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Nach der Bundestagswahl stehen die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD im Gesundheitswesen vor enormen Herausforderungen.
Welche Auswirkungen haben Hitzewellen auf die Gesundheit der Menschen in Bayern? Und wie kann der Hitzeschutz in den Landkreisen und Kommunen des Freistaats unter Beteiligung der Ärzteschaft und anderer Akteure im Gesundheitswesen nachhaltig gestärkt werden
Zu Beginn dieses Jahres wurden die Ergebnisse des MB-Monitors 2024, ei ner seit 2007 regelmäßig durchgeführten Mitgliederbefragung des Marbur ger Bundes, vorgestellt.
Am 1. April 2024 ist das Cannabisgesetz in Deutschland in Kraft getreten.
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März macht die Bayerische Landes ärztekammer (BLÄK) auf die neuesten gendersensiblen Zahlen der Kom mission zur Prüfung von Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Lebend spende aufmerksam. So ist das Geschlechterverhältnis von zur Spende be rechtigten Personen und potentiellen Empfangenden seit Jahren ein sehr unausgewogenes. Auch im vergangenen Jahr 2024 war die Spendenbereit schaft der Frauen sehr viel höher als die von Männern, lag doch das Ver hältnis bei 70 zu 30 Prozent. Und wie jedes Jahr waren es sehr viel mehr Männer als Frauen, die ein gespendetes Organ erhalten sollten. Hier lag das Verhältnis nach Angaben der BLÄK-Kommission 2024 bei 69 zu 31 Prozent. „Ich würde mir wünschen, dass die zunehmende Bereitschaft zur Lebend spende auch eine positive Wirkung auf die Organspende nach dem Tod mit sich bringt“ sagt Dr. Gerald Quitterer, Präsident der BLÄK.
Die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) fordert rasches klimapoliti sches Handeln: Gesetzlich festgelegte und bereits verbindlich beschlossene Klimaziele dürfen nicht wieder infrage gestellt und deren Umsetzung nicht weiter hinausgezögert werden. „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“, sagt Dr. Gerald Quitterer, Präsident der BLÄK. „Unser Ziel muss es sein, die Le bensgrundlagen aller zu bewahren. Das findet sich auch in unserer Berufs ordnung und ist originäre ärztliche Mitverantwortung. Daher ist es wichtig, dass in Bayern gesetzte Ziel der Klimaneutralität konsequent zu verfolgen. Wenn Kipppunkte überschritten sind, gibt es kein Zurück mehr.
Vor der bevorstehenden Bundestagswahl hat die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) ein Positionspapier veröffentlicht, in dem die Kammer ihre gesundheitspolitischen Forderungen an die politischen Parteien darlegt.
In der aktuellen politischen Situation brauche es „Sicherheit, Stabilität und Verlässlichkeit“ formuliert Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) im Leitartikel der Dezemberausgabe des Bayerischen Ärzteblattes und schreibt folgende Forderungen ins Aufgabenheft einer zukünftigen Regierung:
„Der 83. Bayerische Ärztinnen- und Ärztetag fällt in eine politisch unruhige und herausfordernde Zeit, in der einerseits die demographische Entwicklung und die Zunahme chronischer Erkrankungen, andererseits die ungesteuerte Inanspruchnahme unseres Gesundheitssystems die vorhandenen Ressourcen an die Grenze der Leistungsfähigkeit führt“, so eröffnete Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), den 83. Bayerischen Ärztinnen- und Ärztetag, der vom 11. bis 13. Oktober in Lindau stattfand.
Die 180 Delegierten des 83. Bayerischen Ärztinnen- und Ärztetages (BÄT) fassten am ersten Tag der Arbeitssitzung in Lindau unter anderem Beschlüsse zu folgenden Themen: „Gewalt in Arztpraxen“, „Arbeitsbedingungen in bayerischen Krankenhäusern“, „Smartphonefreie Schulen“, „Investorenbetriebene Medizinische Versorgungszentren“, „Praxisstärkungsgesetz“, und „Arzneimittel-Lieferengpässe“.
Angesichts der zunehmenden Gewalt gegen medizinisches Personal in ärztlichen Praxen spricht sich Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), neben den bereits erfolgten Maßnahmen, für eine stärkere Aufklärung und schärfere Strafverfolgung solcher Taten aus. Dazu sei eine Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) notwendig.
Die Bundesregierung müsse jetzt endlich ihre Blockadehaltung gegenüber der neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) aufgeben – das fordert Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), vor dem Hintergrund einer Einigung der Bundesärztekammer (BÄK) und des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) auf einen gemeinsamen Entwurf für eine neue GOÄ.
Die erste Verhandlungsrunde zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband zur Anpassung der Honorare für das kommende Jahr ist in der vergangenen Woche gescheitert.
Diese Forderung richtet Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), an den Bundesgesundheitsminister bezüglich seiner zahlreichen in der Pipeline befindlichen Gesetzesvorhaben.
Zum Beginn der „PJ-Aktionswoche“ vom 17. bis 21. Juni 2024 bekräftigt Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, die Forderungen der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e. V. nach einer einheitlichen und flächendeckenden Aufwandsentschädigung des Praktischen Jahres (PJ).
„Nie wieder ist jetzt!“- so lautet der Name der Resolution, mit der die Abgeordneten des 128. Deutschen Ärztetages (DÄT) in Mainz in klaren Worten die zentrale Bedeutung von Demokratie, Pluralismus und Menschenrechten für den ärztlichen Beruf hervorgehoben haben.
Unter dem Titel „Mit Hitze keine Witze“ lud das Bündnis Hitzeschutz Bayern am 3. Juni 2024 Expertinnen und Experten in die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) ein, um im Rahmen des bundesweiten Hitzeaktionstags auf die Gesundheitsgefahren von Hitzewellen und mögliche Gegenmaßnahmen aufmerksam zu machen.
Vor bereits vier Jahren war es beschlossen worden – jetzt soll es heute, am 18. März kommen: Ein zentrales Organspende-Register. Darin sollen Erklärungen zur Spendenbereitschaft gesammelt werden.
„Das Prinzip der Lenkung von Patientinnen und Patienten ist keine Erfindung unserer Zeit“, beginnt der Leitartikel der März-Ausgabe des Bayerischen Ärzteblattes.
Einen ernsthaften Bürokratieabbau und eine Erhöhung der ärztlichen Personalausstattung in Kliniken – das fordert Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), vor dem Hintergrund der bevorstehenden Beratungen von Bundestag und Bundesrat über das Krankenhaustransparenzgesetz am 21. Februar 2024.
Die Novellierung der Approbationsordnung für Ärztinnen und Ärzte (ÄÄpprO) steht wieder auf dem Spiel. Vor dem Hintergrund von Unstimmigkeiten über deren Finanzierung appelliert Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer an Bund und Länder, diese wichtige Reform nicht an Streitigkeiten über die Übernahme von Kosten scheitern zu lassen
Mit Sorge um ihre berufliche und gesellschaftliche Teilhabe beobachteten Ärztinnen und Ärzte sowie Beschäftigte im Gesundheitswesen mit Migrationsgeschichte derzeit rechtspopulistische Tendenzen und Äußerungen in Deutschland.
Im Leitartikel der Januar/Februar-Ausgabe des Bayerischen Ärzteblatts zeigt Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), Kritikpunkte in der aktuellen Digitalstrategie der Bundesregierung im Gesundheitswesen auf und spricht sich gegen die Einrichtung einer Bundesethik-Kommission aus
Der 129. Deutsche Ärztetag hat die Bundesregierung in einem mit großer Mehrheit gefassten Beschluss aufgefordert, wichtige Reformen für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen jetzt umzusetzen. Das Gesundheitswesen stehe angesichts der demografischen Entwicklung der Bevölkerung, dem zunehmenden Fachkräftemangel, begrenzter finanzieller Ressourcen sowie globalen Bedrohungen vor massiven Herausforderungen.
Klares Signal an die Politik – Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat der neuen Bundesregierung Unterstützung bei der Bewältigung der großen gesundheitspolitischen Zukunftsaufgaben zugesichert. „Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor massiven Herausforderungen, die mutige Reformen in allen Leistungsbereichen des Gesundheitssystems erfordern“, sagte Reinhardt vor rund 1 000 Gästen zur Eröffnung des 129. Deutschen Ärztetages in der Leipziger Nikolaikirche.
Für eine Woche wird Gesundheitspolitik in Leipzig gemacht. Am 27. Mai 2025 wird der 129. Deutsche Ärztetag in der Leipziger Nikolaikirche mit rund 1 000 Gästen und im Beisein von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken feierlich eröffnet. Es wird das erste öffentliche Zusammentreffen der neuen Ministerin mit der Ärzteschaft sein.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Bundesa rztekammer und der PKV-Verband haben im Vorfeld des Deutschen Ä rztetags in Leipzig das Gespra ch gesucht, um die von der DKG gea ußerten Bedenken im Hinblick auf den zum Ä rztetag vorgelegten Entwurf fu r eine neue Gebu hrenordnung fu r Ä rzte (GOÄ ) auszura umen
Zu der Ankündigung des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers auf der DMEA, die Modellphase zur Einführung der elektronischen Patientenakte zu verlängern und auszuweiten, erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
Zu dem öffentlich gewordenen Ergebnispapier der Arbeitsgruppe „Gesundheit“ der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Strukturen und Prozesse in der Gesundheitsversorgung grundlegend zu verändern.
Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert Bund und Länder zu einer auskömmlichen und vor allem nachhaltigen Finanzierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) auf
Die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin sind vielfältig. Dabei hat KI das Potenzial, die Patientenversorgung zu verbessern und die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern. Mit wachsendem Einfluss von KI in der Medizin kommen aber auch Fragen und Unsicherheiten auf, wie sich der Einsatz von KI etwa auf die Arzt-Patient Beziehung auswirken könnte. Der Wissenschaftliche Beirat (WB) der Bundesärztekammer hat deshalb eine Stellungnahme zu „Künstliche Intelligenz in der Medizin“ erarbeitet
Kooperation der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften und des Instituts für Medizinisches Wissensmanagement (IMWi) der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) mit dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung geplant // AWMF, Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung sind ab 2025 Schirmherrinne
Zur heutigen Einigung zwischen den Fraktionen von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen über eine Entbudgetierung hausärztlicher Leistungen und weiterer gesundheitspolitischer Regelungen erklärt BundesärztekammerPräsident Dr. Klaus Reinhardt:
„Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor massiven Herausforderungen, die mutige Reformen in allen Leistungsbereichen des Gesundheitssystems erfordern. Prävention, Versorgungssteuerung, Entbürokratisierung und die nachhaltige Sicherung der Finanzierung unseres Gesundheitswesens gehören in den Fokus der neuen Bundesregierung.“
Die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützt die Einführung einer Widerspruchslösung bei der Organspende, wie sie heute im Bundestag beraten wird.
„Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor massiven Herausforderungen, die grundlegende Reformen in allen Leistungsbereichen des Gesundheitssystems notwendig machen. Insbesondere der steigende Behandlungsbedarf in einer älter werdenden Gesellschaft und der sich stetig verschärfende Fachkräftemangel erfordern Strategien und Konzepte, um die hochqualifizierte medizinische Versorgung dauerhaft zu sichern.” Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt anlässlich der Veröffentlichung des Positionspapiers „Fokus auf die Gesundheit: Woran sich die neue Bundesregierung messen lassen muss”.
Die Ständige Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer (BÄK) feiert in diesen Tagen ihr dreißigjähriges Bestehen.
Prof. Dr. Bernd Mühlbauer ist neuer Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ).
Zu der heutigen Entscheidung des Bundesrates, zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) nicht den Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern anzurufen, erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
– Mehr als zwei Jahrzehnte lang stand Prof. Dr. Karsten Vilmar an der Spitze der deutschen Ärzteschaft und war anschließend viele Jahre Ehrenpräsident der Bundesärztekammer (BÄK) und des Deutschen Ärztetages.
Für eine sichere und wirksame Arzneimitteltherapie bedarf es mehr als das Ausfüllen eines Rezeptes.
Mehr Schutz für Studienteilnehmerinnen und – teilnehmer, bessere Berücksichtigung von vulnerablen Gruppen in der Forschung und Stärkung der Unabhängigkeit von Ethikkommissionen: Das sind wesentliche Elemente der Fortschreibung der Deklaration von Helsinki, die von der Generalversammlung des Weltärztebundes (World Medical Association, WMA) in ihrer diesjährigen Sitzung am 19.10.2024 in Helsinki beschlossen wurde.
Zur heutigen abschließenden Lesung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) im Deutschen Bundestag erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
Vor der heutigen Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages für ein Gesetz zum Schutz von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
„Die Arbeitswelt verändert sich rasant, unter anderem durch die Digitalisierung, den Einsatz Künstlicher Intelligenz und den demografischen Wandel. Die hohe Dynamik dieser Veränderungsprozesse kann auch die seelische Gesundheit beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, das Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es auch den seelischen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht wird.“ Das erklärt Dr. Johannes Albert Gehle, Co-Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie“ der Bundesärztekammer, anlässlich des Auftakts der Woche der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober.
Die aktuell geltende GOÄ ist nach Jahrzehnten ausgebliebener Anpassungen an den medizinischen Fortschritt und die tatsächlichen Kostenentwicklungen so stark überaltert, dass eine grundlegende Novellierung unumgänglich ist.
Deutschland erlebt eine Zeit wachsender Bedrohungen – von innen wie außen.
Zu den am 08.10.2024 bekannt gewordenen Änderungsanträgen zum Kabinettsentwurf des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) erklärt der Präsident der Bundesärztekammer:
Zur aktuellen Diskussion über den Entwurf für eine neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
– Vor der morgigen öffentlichen Anhörung im Bundestagsgesundheitsausschuss hat BundesärztekammerPräsident Dr. Klaus Reinhardt Nachbesserungen an dem Entwurf der Koalition für das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) angemahnt.
„Für Ärztinnen und Ärzte steht die Sicherheit ihrer Patientinnen und Patienten immer an erster Stelle. Die Förderung von Qualität und Sicherheit ist aber nicht nur integraler Bestandteil ärztlicher Berufsausübung. Sie ist eine Gemeinschaftsaufgabe, der sich neben den Gesundheitsberufen auch Kostenträger und Politik stellen müssen.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt anlässlich des Welttages der Patientensicherheit am 17. September 2024.
„Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Mord und illegale Drogen zusammen. Viele dieser tragischen Todesfälle wären durch eine bessere Vorsorge vermeidbar. Die Bundesregierung muss der im Frühjahr vorgestellten nationalen Suizidpräventionsstrategie nun endlich ein umfassendes Suizidpräventionsgesetz folgen lassen, wie es der Deutsche Bundestag im vergangenen Jahr fast einstimmig gefordert hat.“ Das erklärte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt anlässlich des heutigen Tags der Suizidprävention in Berlin.
Zu dem vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Entwurf für ein „Gesundes-Herz-Gesetz“ erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
Die Bundesärztekammer (BÄK) und der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKEK) haben ein Verfahren zur bundesweiten Vereinheitlichung der berufsrechtlichen Beratung von Forschungsvorhaben gemäß der (Muster-)Berufsordnung für in Deutschland tätige Ärztinnen und Ärzte (MBO-Ä) beschlossen.
Eine nachhaltige Stärkung und zukunftssichere Finanzierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) hat Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer gefordert.
– Zum Auftakt der Aktionswoche Alkohol 2024 fordert die Bundesärztekammer (BÄK) gemeinsam mit weiteren Gesundheitsorganisationen und dem Bundesverband Suchthilfe von der Bundesregierung größere Anstrengungen in der Alkoholprävention.
Unter dem Motto „Deutschland hitzeresilient machen – wir übernehmen Verantwortung“ ruft anlässlich des morgigen Hitzeaktionstags ein breites Bündnis aus Akteuren des Gesundheitswesens und weiterer Organisationen dazu auf, Hitzegefahren noch ernster zu nehmen und den gesundheitsbezogenen Hitzeschutz konsequent umzusetzen.
Kinder vor dem Einfluss der Tabakindustrie zu schützen – das ist das Anliegen des diesjährigen Weltnichtrauchertags am 31. Mai.
„Die Verknappung der Ressource Personal wird zu weiteren einschneidenden Veränderungs-prozessen in der Patientenversorgung führen, die auch die Kooperationsformen von allen Gesundheitsfachberufen weiter verändern wird.“
Nach der heutigen Präsentation des sogenannten „Klinik-Atlas“ und dem Kabinettsbeschluss zum Krankenhausreformgesetz (KHVVG) vom vergangenen Mittwoch erklärt Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer:
Arme Menschen sterben früher. Bei Frauen beträgt die Differenz bei der Lebenserwartung etwa vier Jahre; bei Männern liegt sie sogar bei mehr als acht Jahren.
Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat an die Politik appelliert, die seit Jahren angekündigte und dringend benötigte Reform des Medizinstudiums endlich umzusetzen.
„In der Arzneimitteltherapie sind Nebenwirkungen nicht immer zu vermeiden.
Patientinnen und Patienten sind Experten in eigener Sache.
Es ist ein wichtiges Signal, dass die Bundesregierung den Standort Deutschland für die medizinische Forschung attraktiver machen will.
Zum Abstimmungsergebnis über das Krankenhaustransparenzgesetz im Vermittlungsausschuss des Bundesrates erklärt der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt:
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat vor mehr als einem Jahr Regulierungen für investorengetragene Medizinische Versorgungszentren (iMVZ) angekündigt, geschehen ist seither nichts.
„Die geplante Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken ist nicht nur aus ärztlicher Sicht abzulehnen, auch innerhalb der Ampel-Koalition gibt es Vorbehalte und gute Argumente gegen die Freigabe in der geplanten Form. Hier geht es um eine wichtige gesellschaftliche Weichenstellung, bei der die Fraktionsdisziplin gegenüber der persönlichen Verantwortung der Abgeordneten zurücktreten muss. Deshalb ist es richtig, wenn das Parlament über dieses Gesetz in namentlicher Abstimmung entscheidet.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt vor der anstehenden abschließenden Lesung des sogenannten Cannabis-Gesetzes im Deutschen Bundestag.
Für die zukünftige elektronische Patientenakte (ePA) wurden in der vergangenen Gesellschafterversammlung der gematik GmbH die Grundlagen für ihre technische Umsetzung zum 15.01.2025 gelegt.
Der Bundesgesundheitsminister hat sich für seine heutige Pressekonferenz einen Tag ausgesucht, an dem die Ärztinnen und Ärzte an den Universitätskliniken mit einem Warnstreik auf ihre schwierigen Arbeitsbedingungen hinweisen